Neubaugebiet

 

Hetzles wird erweitert, wir bekommen ein neues Bebauungsgebiet.

Das ist ja nichts Schlechtes, dann ziehen vielleicht neue Bürger her oder junge Familien der Altbürger bleiben uns erhalten - und das Ganze  so, dass unsere alte Ortsstruktur im Vordergrund bestehen bleibt. Es wird jedenfalls nicht so sein, dass der alte Ortskern von einem Neubaugebiet überlagert wird.

 

 

Neubaugebiet

Aus unserem Wahlprogramm

 

Wir in Hetzles sind in einer Situation, in der ein moderater Zuzug von Neubürgern letztlich die Basis bildet für die gute Entwicklung unserer Ortschaft. Viele kleine Ortschaften in der Fränkischen Schweiz haben Probleme hinsichtlich der Aufrechterhaltung ihrer Infrastruktur - da muss man nur mal die Augen aufmachen, wenn man in der „Fränkischen“ herumfährt. Wir sollten im Großraum Erlangen, Nürnberg, Bamberg attraktiv bleiben als wünschenswerter Wohnort und als Naherholungsgebiet, natürlich nicht mit extremen Entwicklungen.

Es wäre jetzt wünschenswert, dass im Zuge dieser ortsentscheidenden Planung auch zukunftsweisende Ideen aufgenommen werden:

 - Der Bebauungsplan muss den Leuten das bieten, was sie suchen.

Ruhe, Natur, soziale Integration. Was sie nicht suchen, ist das Wohnen an einer Durchgangsstraße. Hier habe wir den Verdacht, dass diese Vorstellungen immer noch in einigen Köpfen existieren.

 - Eine Festlegung zum Energieverbrauch der Häuser wäre im Bebauungsplan wünschenswert.

Erlangen stellt sich mit derartigen Forderungen als Vorreiter dar, da sollten wir dagegenhalten. Letztlich sind die Erlanger unsere  Konkurrenten beim Anwerben neuer Bürger - früher im Bebauungsgebiet „Röthelheimpark“, jetzt in Spardorf bei der alten Ziegelei.

 Von unserer Seite besteht hier bei der Lösungsfindung Kooperationbereitschaft.